07.07.2026

Zusammenarbeit

Was im Erstgespräch passiert, und was nicht

15 Minuten, kein Verkaufsgespräch, keine Analyse Ihres Auftritts. Was wir fragen, was Sie mitnehmen und wie es danach weitergeht.

Illustration zum Beitrag: Was im Erstgespräch passiert, und was nicht

Viele Menschen zögern vor einem Erstgespräch, weil sie ein Verkaufsgespräch erwarten: eine Stunde Präsentation, Druck am Ende, ein Angebot, das schnell unterschrieben werden soll.

Bei uns ist es anders aufgebaut, und weil das keine Selbstverständlichkeit ist, beschreiben wir hier genau, was passiert.

Stand: Juli 2026

Das Wichtigste in Kürze

  • Es dauert etwa 15 Minuten, meist per Telefon oder Video.

  • Wir analysieren Ihren Auftritt vorher nicht und halten keine Präsentation.

  • Wir stellen Fragen zu Ihrem Geschäft, nicht zu Ihrer Website.

  • Sie bekommen eine Einschätzung, was zuerst dran wäre, auch ohne Auftrag.

  • Ein Angebot kommt danach schriftlich, nicht im Gespräch.

Warum nur 15 Minuten

Weil längere Gespräche vor allem dem Anbieter nützen. In 15 Minuten lässt sich klären, ob es überhaupt passt. Wenn ja, gibt es danach ein längeres Gespräch mit Substanz.

Für Sie hat das den Vorteil, dass ein unpassender Kontakt Sie nicht mehr als eine Viertelstunde kostet.

Was im Erstgespräch passiert, und was nicht

Was wir fragen

Die Fragen drehen sich um Ihr Geschäft, nicht um Ihre Website:

  1. Womit verdienen Sie das meiste Geld?

  2. Woher kommen Ihre Kunden heute?

  3. Welche Anfragen hätten Sie gern mehr, welche weniger?

  4. Was haben Sie bisher versucht, und was ist dabei herausgekommen?

  5. Wer im Betrieb hätte Zeit, sich um etwas zu kümmern?

Aus den Antworten ergibt sich fast immer von selbst, was zuerst dran wäre.

Praxistipp: Legen Sie sich vorher zurecht, welche drei Aufträge Sie am liebsten machen. Das ist die Antwort, die das Gespräch am meisten voranbringt.

Was wir nicht machen

Drei Dinge, die andere anbieten und wir bewusst nicht:

  • Keine Vorab-Analyse Ihres Auftritts. Eine Auswertung ohne Kenntnis Ihres Geschäfts sagt wenig und dient meistens dazu, Probleme zu zeigen.

  • Keine Präsentation. Was wir machen, steht auf der Website, und die Preise stehen offen dabei.

  • Kein Abschluss im Gespräch. Ein Angebot kommt schriftlich, damit Sie es in Ruhe ansehen können.

Was Sie mitnehmen

Am Ende des Gesprächs wissen Sie:

Wenn wir der Meinung sind, dass etwas anderes wichtiger ist als das, was wir anbieten, sagen wir das.

Frage

Antwort im Gespräch

Was wäre zuerst dran?

Konkrete Einschätzung, auch ohne Auftrag

In welcher Größenordnung liegt das?

Preisrahmen, verbindlich später schriftlich

Wie lange dauert es?

Realistische Zeitspanne

Was müssten Sie beitragen?

Klar benannter Aufwand auf Ihrer Seite

Wie es danach weitergeht

Wenn beide Seiten weitermachen wollen, folgt ein längeres Gespräch, in dem wir Ihr Geschäft genauer verstehen: Zielgruppen, Leistungen, Orte, Wettbewerb. Daraus entsteht die Seitenstruktur.

Danach kommt ein schriftliches Angebot mit Umfang, Preis und Zeitraum. Erst wenn Sie zusagen, beginnt die Arbeit.

Was im Erstgespräch passiert, und was nicht

Wenn es nicht passt

Das kommt vor, und es ist kein schlechtes Ergebnis. Manchmal ist ein gepflegtes Google-Profil sinnvoller als eine neue Website. Manchmal ist der Betrieb ausgelastet und braucht eher Personal als Kunden.

In diesen Fällen sagen wir das und schicken Sie mit einer Einschätzung weg, statt Ihnen etwas zu verkaufen, das nicht hilft.

Wichtige Erkenntnisse

Punkt

Was zu tun ist

Dauer

15 Minuten, telefonisch oder per Video

Inhalt

Fragen zu Ihrem Geschäft, nicht zu Ihrer Website

Kein Verkauf

Keine Präsentation, kein Abschluss im Gespräch

Ergebnis

Einschätzung, was zuerst dran wäre, auch ohne Auftrag

Danach

Längeres Gespräch, dann schriftliches Angebot

Was das in der Praxis heißt

Bereiten Sie sich nicht auf, es ist keine Prüfung. Hilfreich ist nur, wenn Sie sich vorher überlegen, welche Aufträge sich für Sie am besten rechnen.

Wenn Sie unsicher sind, ob es sich lohnt: Das Gespräch kostet nichts und dauert kürzer als die meisten Telefonate mit Vertretern.

Termin vereinbaren

Über die Kontaktseite beantworten Sie sechs kurze Fragen, danach finden wir einen Termin. Die Fragen sind dazu da, dass wir vorbereitet sind, nicht zur Vorauswahl.

Die Preise für alle Pakete stehen offen auf der Paketseite, damit Sie vorher wissen, worüber wir sprechen.

Nützliche Quellen

Häufige Fragen

Kostet das Erstgespräch etwas?

Nein, und es entsteht keine Verpflichtung. Das Gespräch dauert 15 Minuten, läuft per Telefon oder Video und endet ohne Angebot, außer Sie fragen ausdrücklich danach. Wir sehen uns vorher auch nicht Ihren Auftritt an, dafür gibt es den kostenlosen Marketing-Check.

Muss ich Unterlagen vorbereiten?

Nein. Wenn Sie Zahlen zu Ihren Aufträgen haben, hilft das, ist aber nicht nötig. Nützlich sind drei Angaben, die die meisten im Kopf haben: woher die letzten Neukunden kamen, welche Leistung Sie am liebsten verkaufen und was ein durchschnittlicher Auftrag wert ist.

Kann ich jemanden mitbringen?

Gern. Bei Entscheidungen zu zweit ist es oft besser, wenn beide dabei sind. Das gilt besonders, wenn eine Person den Betrieb führt und eine andere später mit der Website arbeiten soll. Ein zweiter Termin nur zum Wiederholen kostet beide Seiten Zeit.

Was, wenn ich mich danach nicht melde?

Dann melden wir uns einmal nach, und danach nicht mehr. Kein Nachfassen über Monate, keine Newsletter ohne Ihr Zutun. Wenn Sie später von sich aus wieder anfragen, fangen wir da an, wo wir aufgehört haben.

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Passend dazu

Passend dazu: Was eine Website kostet und Zielgruppe definieren.

Wenn Sie das abgeben möchten: Webdesign.

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