
Google-Profil: die Angaben, die Anfragen bringen
Für lokale Betriebe ist das Google-Unternehmensprofil oft wichtiger als die Website. Es steht direkt in der Trefferliste, es zeigt Bewertungen, Öffnungszeiten und Telefonnummer, und viele Interessenten entscheiden dort, ohne die Website je zu öffnen.
Vier Dinge entscheiden, ob aus einem Profil eine Anfrage wird.
Erstens: aktuelle Angaben. Öffnungszeiten, Feiertage, Leistungen, Fotos. Wer sonntags vor verschlossener Tür steht, weil das Profil etwas anderes sagt, kommt nicht wieder und schreibt im Zweifel eine Bewertung darüber.
Zweitens: Bewertungen, die beantwortet werden. Nicht wegen des Verfassers, der hat seine Meinung schon. Sondern wegen der Leser danach. Eine sachliche Antwort auf eine kritische Bewertung wirkt stärker als zehn Fünf-Sterne-Bewertungen ohne Reaktion.
Drittens: neue Bewertungen, systematisch eingeholt. Zufriedene Kunden bewerten selten von allein. Wer nach dem Termin fragt, bekommt Bewertungen; wer wartet, bekommt vor allem die Unzufriedenen.
Viertens: Bewegung im Profil. Beiträge, neue Fotos, aktuelle Leistungen. Ein Profil, an dem sich nichts tut, sieht für Google aus wie ein Betrieb, an dem sich nichts tut.
Genau diese vier Punkte übernimmt Sichtbar, gepflegt, beantwortet, eingeholt, ohne dass jemand im Betrieb daran denken muss.
Passend dazu
Die Pflege des Google-Profils übernehmen wir im Paket Sichtbar für 150 Euro im Monat. Wie sich das in einer Praxis auswirkt, zeigt die Fallstudie aus Monheim.

